Go-Live von MIC DPS bei führendem Kartonproduzenten

News | Exportkontroll-Management | 17 March 2020

MIC ist es gelungen, einen der führenden Anbieter von Kartonverpackungen für seine Softwarelösung zur Sanktionslistenprüfung zu gewinnen.

Das in Österreich ansässige Unternehmen ist auf die Bereitstellung von Kartonlösungen auf der ganzen Welt ausgerichtet. Es handelt sich um einen der größten Hersteller von gestrichenem Recyclingkarton, einen wichtigen Hersteller von Frischfaserkarton und ein großen Hersteller von Faltschachteln.

Bereits nach wenigen Wochen Implementierungsphase konnte MIC DPS bei diesem Kunden in Betrieb genommen werden. Die schnelle Realisierung des Projekts zeigt einmal mehr, dass die Spezialisten von MIC in der Lage sind, Projekte kurzfristig umzusetzen.

Implementiert wurde:

  • MIC DPS: Das Modul DPS (Denied party screening) von MIC ermöglicht die Überprüfung von Sanktionslisten auf der Grundlage eines konfigurierbaren Screening-Algorithmus und konfigurierbarer Screening-Profile. MIC DPS erhält tagesaktuellen Sanktionslisten-Content über den Global Trade Content Service (GTCS) von MIC. Dies bedeutet, dass die Stammdaten kontinuierlich mit den neuesten aktualisierten Sanktionslisten verglichen werden. MIC DPS ermöglicht ein Screening zu Sanktionslisten, Black-, White- und Positivlisten und ermöglicht die Bestimmung von Stoppwörtern sowie von Keywords. Die Softwarelösung überprüft die Kundendaten und sendet bei einer Übereinstimmung mit den Daten aus der Sanktionsliste eine E-Mail-Benachrichtigung. Darüber hinaus kann der Kartonhersteller den Prüfpfad der Screening-Ergebnisse und Entscheidungen einschließlich individueller Dokumentation sowie Standardberichte kontrollieren. MIC DPS gibt ganz einfach einen Überblick über den gesamten Prozess und gewährleistet somit volle Transparenz.

MIC freut sich auf eine weitere positive und konstruktive Zusammenarbeit mit dem führenden Kartonhersteller.


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