Deutscher Automobilhersteller erteilt MIC Customs Solutions Auftrag für Warenursprungs- und Präferenzsoftwarelösung in Südafrika

Warenursprung & Präferenzen | News | 29 August 2016

Hinsichtlich Einfuhren aus Südafrika in die EU können produzierende Unternehmen von Präferenzzollsätzen auf komplett verbaute Einheiten basierend auf dem Abkommen über Handel, Entwicklung und Zusammenarbeit zwischen der EU und der Republik Südafrika profitieren. Um das zu ermöglichen ist es erforderlich einen gesetzeskonformen und revisionsfesten Prozess zur Warenursprungskalkulation einzurichten.

MICs Softwarelösung für Warenursprung und Präferenzen, MIC OCS, ermöglicht diese notwendingen transparenten und gesetzeskonformen Prozesse mit dem Fokus auf die spezifischen Bestimmungen des Freihandelsabkommen zwischen der EU und Südafrika, sowie dem "SADC-Vertrag" (South African Development Community), damit die Präferenzzollsätze auch tatsächlich angewendet werden können. Im August 2016 erhielt MIC Customs Solutions den Auftrag MIC OCS für die Anwendung des EU-ZA Freihandelsabkommens auch für die BMW Group zu implementieren.

Was bietet MIC OCS sonst noch? Es liefert gesetzeskonforme, zuverlässige und effiziente Präferenzkalkulations-Prozesse für über 90 Freihandelsabkommen weltweit, den südafrikanischen Markt seit mehr als 5 Jahren inklusive. Zusammen mit seinen einzigartigen Funktionen wie 'Top-down' und 'Bottom-up-Berechnung' führt MIC OCS zu optimierten (Vorteils-) Kalkulationsergebnissen und ist daher ein wichtiges Instrument für die genaue und Best-in-Class-Kalkulation des präferenziellen Warenursprungs.

Wenn Sie mehr über MIC OCS erfahren möchten kontaktiere Sie uns bitte via [email protected]remove-this.mic-cust.com


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